Etappen-Wanderung Heidschnuckenweg Teil 2

Ich treibe im heißen Sole-Bad einfach dahin, schließe die Augen und lasse den Tag nochmals an mir vorbei ziehen. Das salzige Wasser trägt mich, meine Beine fühlen sich wieder federleicht an. Die Schmerzen des Nachmittages verschwinden in weiter Ferne.

Ich komme mir dumm vor, bei dem Gedanken, so schnell wieder heim zu fahren. Schließlich ist es ja nur ein einfacher Wanderweg in kurzen Etappen durch flaches Gelände. Die erste Hälfte der Etappen habe ich ja auch schon hinter mir. Ich fasse neuen Mut und verlasse die Soltau-Therme mit den letzten Badegästen. Mittlerweile ist es dunkel, doch der Weg zu meiner Unterkunft ist nicht weit und in den Straßen von Soltau fühle ich mich gut aufgehoben.

Etappe 3: Soltau – Wietzendorf

Durch die Fußgängerzone von Soltau startet am nächsten Tag die Route nach Wietzendorf. Von einem Seil in der Luft aus grinst mich Till Eulenspiegel an. An dem Seil hängen an den Schürsenkeln verknotete Schuhe. Bald lasse ich Soltau hinter mir zurück und wandere durch einen Wald. Ich finde eine zauberhafte Brücke über einen kleinen Hain und fühle mich ein bisschen wie im Dschungel. Cosmo platscht mit seinen Pfötchen durch’s Wasser. Schlicht „Die Große Aue“ heißt dieser Fluss.

Heute ist von der gestrigen Hitze nichts mehr übrig geblieben. In meiner Regenjacke laufe ich durch den Nieselregen und genieße es in vollen Zügen. Ich weiß die Abkühlung zu schätzen, empfinde sie als angenehm.

Ich überhole eine andere junge Frau, die auch allein wandert, aber gerade eine Pause macht. Wälder und Maisfelder wechseln sich ab. Wie kann es sein, dass die Menschen derartig viel Mais brauchen, frage ich mich. Merkwürdigerweise war schon lange kein Heidschnucken-Wegweiser mehr zu sehen. Ich gehe trotzdem erstmal weiter. Kann es sein, dass ich im Kreis laufe? Dann fällt mir ein weißes H ins Auge.

Ich habe wohl gerade ein Maisfeld drei Kilometer weit umrundet und bin nun wieder auf dem richtigen Weg. Ein Mal mehr muss ich die Autobahn queren.

Mir fällt auf, dass ich ja heute mehr Pausen einlegen wollte. Sobald wieder etwas Ruhe eingekehrt ist, suche ich mir eine Bank. In diesem Fall direkt neben einem Maisfeld, das gerade abgeerntet wird. Die Pflanzen werden geschreddert und von zwei Traktoren abwechselnd weg gebracht. Unmengen von Krähen kreisen darüber und hoffen auf ein Festmahl. Meine Mahlzeit ist eher weniger festlich, es gibt wieder einmal Brot, Studentenfutter und Fruchtriegel. Doch mein Hunger ist auch nicht besonders groß, denn das Frühstück war heute ausgiebig.

Erntezeit am Maisfeld

Es folgt ein Streckenabschnitt direkt an einer Landstraße. Einen richtigen Fußweg gibt es nicht, stattdessen am Straßenrand verstreute Sägespäne. Die LKW sausen an mir vorbei, auch Cosmo ist sichtlich unentspannt. An jeder Abzweigung hoffe ich, nun endlich einen Wegweiser in den Wald zu finden. Nach zwei Kilometern kommt dieser dann auch.

Insgesamt finde ich die Route heute schön, sie führt größtenteils durch ruhige, landwirtschaftlich genutzte Gebiete. Ich lasse Cosmo ohne Leine herum laufen, denn auch als ich in wenigen Metern Entfernung ein Reh sehe, interessiert er sich nicht dafür. Viel spannender findet er es, sich am Boden liegende Maiskolben zu schnappen und fröhlich damit herum zu hüpfen. Er benimmt sich wie ein Welpe und ich liebe das an ihm.

Ich lasse die Umwege durch Katzenmoor und Wittenmoor aus, um den direkten Weg nach Wietzendorf einzuschlagen. Hätte ich mich morgens nicht verlaufen, wäre es vielleicht anders gekommen. Doch im Katzenmoor war ich vor einigen Jahren bereits, als ich Urlaub im Südseecamp machte, wo ich nun auch vorbei komme. Hier hätte ich am liebsten meine Unterkunft gehabt, doch es war bereits alles ausgebucht. Ich gehe noch kurz in einen Supermarkt und stocke meine Vorräte auf.

Als ich schweren Schrittes Wietzendorf erreiche, treffe ich wieder auf die Wanderin, die ich am Morgen überholt hatte. Wir tauschen uns kurz aus, sie hatte sogar gesehen, dass ich in die andere Richtung gegangen bin, dachte aber ich hätte vielleicht eine andere Route gewählt.

Statt den geplanten 18 habe ich heute 23 Kilometer gemacht.

Meine heutige Unterkunft ist wirklich toll, es gibt mehrere kleine Häuser mit Hotelzimmern und einen Garten. Ich lasse Cosmo im Zimmer, damit er sich ausruhen kann und esse im Café ein leckeres Stück Apfelkuchen. Dann hole ich Cosmo, der es sich schon auf dem Teppichboden eingerollt hatte und wir spazieren durch den Garten, zwischen Apfelbäumen hindurch und setzen uns an den Teich. Als die Sonne verschwindet, wird es kühl und ich muss rein gehen.

Im Garten in Wietzendorf
Wietzendorf

Etappe 4: Wietzendorf – Müden (Örtze)

Ich nehme mir vor, heute keine Kompromisse beim Routenverlauf zu machen, um dem Heidschnuckenweg genauestens zu folgen. Motiviert, als wäre es der erste Tag, verlasse ich Wietzendorf, gehe zwei Kilometer geradeaus und hinter einem Lindenwäldchen finde ich eine wunderschöne, von Bäumen umgebene Heidefläche. Ich nehme mir die Zeit, hier eine Pause zu machen. Eine Wald-Kindergartengruppe läuft vorbei, einige der Kinder möchten gerne Cosmo streicheln, andere klettern auf Bäume und der Erzieher versucht, alle beisammen zu halten.

Über Kies-Straßen geht jetzt es weiter, hier scheint laut Beschilderung ein Bundeswehr-Übungsgebiet zu sein. Bis auf zwei Wanderer begegnet mir aber niemand.

Mir fallen auf einmal riesige Pfotenabdrücke im festen Sandboden auf. Könnten die vielleicht sogar von einem Wolf stammen? Es gibt ja schließlich Wölfe in Niedersachsen. Cosmo dagegen hinterlässt gar keine Spuren. Ich finde die Vorstellung spannend, dass hier vielleicht ein Wolf lang gelaufen sein könnte. Selbst wenn es eventuell doch nur ein besonders großer Hund gewesen ist. Später habe ich die Spuren einem befreundeten Jäger gezeigt, doch er meinte, man könne es anhand meiner Fotos nicht erkennen und Abdrücke im Schnee wären aufschlussreicher gewesen. Da es aber im August üblicher Weise nicht schneit, träume ich einfach weiter von meinem Wolf.

Siebenarmiger Wegweiser

Am berühmten Siebenarmigen Wegweiser vorbei gehe ich immer weiter und stelle verwundert fest, dass ich schon wieder vom Weg abgekommen bin! Zu meinem Glück, denn dadurch mache ich noch einen Abstecher zum alten Hügel- und Großsteingrab aus der Bronzezeit, das hier rekonstruiert wurde. In einem Wäldchen sind große Steine in einen Kreis angeordnet. Einer Infotafel kann ich entnehmen, dass die Menschen damals mit Grab-Beigaben wie Äxten und Tonbechern bestattet wurden.

Grosssteingrab

Mir begegnen zwei Frauen, die eine Rundwanderung machen und mir den Weg zurück zum Heidschnuckenweg erklären können. Sie finden es beeindruckend, dass ich ganz alleine so weit wandere. Ich bedanke mich bei ihnen und wir gehen in verschiedene Richtungen weiter.

Dann ist mir Pettersson begegnet. Du weißt schon, von Pettersson und Findus. Nur dass Findus in diesem Fall keine Katze ist, sondern ein Hund und Pettersson keinen Hut auf hat.

In einem Wäldchen steht ein winziges Haus mit Veranda und ein Hund läuft bellend auf mich und Cosmo zu. Ich lasse Cosmo von der Leine und die beiden flitzen über die Felder. Aus dem Haus kommt ein freundlicher Mann mit Bart, der mich an die Kinderbuch-Figur erinnert. Wir unterhalten uns kurz über unsere Hunde, die inzwischen in dem Häuschen verschwunden sind. Der Mann bietet mir an, mich auf die Veranda zu setzen und eine Pause zu machen, doch ich lehne dankend ab. Im Nachhinein hätte ich eine Pause gebrauchen können, doch ich wollte endlich zurück auf den richtigen Weg kommen.

Ich halte mich an die Wegweiser zum Lönsstein Denkmal, welches ein beliebtes Ausflugsziel hier in der Gegend ist. Es soll an den deutschen Schriftsteller und Dichter Hermann Löns erinnern. Eine Tagestour hier würde sich sicher auch lohnen, dieser Ort hat Geschichte.

Laß Deine Augen offen sein,
Geschlossen Deinen Mund,
Und wandle still,
so werden Dir
Geheime Dinge kund.


Grabinschrift Hermann Löns

Ich lasse den Wildpark Müden rechts liegen und betrete den Ort. Entlang der Örtze gehe ich durch Müden. Der Fluss ist wirklich viel schöner, als sein Name vermuten lässt. Auch der Ort gefällt mir sehr, ich muss mich selbst überreden, zunächst zur Unterkunft zu gehen, bevor ich ihn weiter erkunde. Heute bin ich 18 Kilometer weit gewandert. Es ist noch recht früher Nachmittag. Ich stelle nur kurz meine Sachen ab und dann möchte ich zur Wassertretstelle, die ich auf dem Weg schon gesehen hatte. Direkt neben der urigen Wassermühle von Müden stelle ich vorsichtig die Füße ins eiskalte Wasser der Örtze. Ich gehe ein wenig im Wasser hin und her und fühle mich richtig erfrischt.

Anschließend mache ich einen Spaziergang am Heidesee. Hier ist noch einiges los, die Leute genießen die Abendstimmung und das schöne Wetter. Eine Frau sammelt Brennnesseln in ihrem Fahrradkorb, um daraus einen Tee zu kochen und wir kommen ins Gespräch. Sie erzählt mir, dass sie früher auch in Hamburg gewohnt hat und findet es toll, als ich ihr von meiner Wanderung erzähle.

Ich muss Cosmo anweisen, nicht in den See zu springen, da er voll mit Blaualgen ist – erkennbar an dem blau-grünlichen Schimmer. Dafür kann ich ihm Stöckchen in die Örtze werfen, die er mir mit Begeisterung wieder bringt. Meine Abendspaziergänge mache ich übrigens immer bequem in Flipflops. Es ist also immer sinnvoll, noch ein lockeres Paar Schuhe im Gepäck zu haben.

Später in meinem Zimmer gucke ich einen James Bond Film (natürlich mit Pierce Brosnan) und versuche meine Route für den kommenden Tag auszuklügeln.

Etappe 5: Müden (Örtze) – Bahnhof Unterlüß

Ich will versuchen, die schönsten Teile der offiziellen Etappen des Heidschnuckenweges mitzunehmen und dann den Weg zum Bahnhof in Unterlüß einschlagen.

Tau liegt auf den Blumen, noch ist es kühl, ich mag die frische Morgenluft. Es fühlt sich mittlerweile an, wie Alltag. Morgens aufstehen, loswandern, Freiheit erleben. Kaum zu glauben, dass es in ein paar Stunden schon wieder vorbei ist.

Ich wandere hauptsächlich durch Wälder und Cosmo entdeckt alte landwirtschaftliche Geräte im Gebüsch.

Mein Weg führt mich auf den Haußelberg. Hier gibt es einen Rastplatz für Wanderer und Radwanderer. Überdachte Bänke stehen neben einem sogenannten Gauß-Stein, einem stehenden Steinquader, welcher einen Vermessungspunkt aus dem 19. Jahrhundert kennzeichnet. Auf dem Denkmal liegen angehäuft faustgroße Steine. Ich suche mir in der nähren Umgebung einen rötlichen Stein, den ich hübsch finde, und lege ihn dazu.

Man kann wohl von hier aus auch den Wietzer Berg sehen, ich finde ihn aber nicht, weil ich nicht weiß in welcher Richtung ich suchen muss. Für ein Foto setze ich mich mit Cosmo an den Wegrand und er legt sich einfach hin. Ich habe das Gefühl, er möchte einfach nur mit mir die Aussicht genießen. Hummeln und Bienen summen um uns herum. Im Tal wird gerade ein Feld bewässert.

Als ich mich wieder auf mache, habe ich jedes Zeitgefühl verloren. Von hier aus geht es fast nur noch geradeaus durch Monokulturwälder aus Nadelbäumen. Auf dem zweispurigen Sandweg wandere ich meditativ vor mich hin. Ich muss nicht denken, nur einen Schritt vor den anderen setzen. Cosmo geht es wohl ähnlich.

Gern hätte ich noch das Örtchen Lutteroh gesehen, doch das wäre ein zu weiter Umweg gewesen. Ich laufe etwa sechs Kilometer nur geradeaus, dann suche ich auf dem Handy nach der schnellsten Route nach Unterlüß. Ich muss sagen, Google Maps zeigt mitunter eigenartige Fußwege an. Die Pfade auf den letzten Kilometern sind richtig verwildert. Aber ich finde es wunderbar abenteuerlich.

Nun bin ich endlich am Ziel meiner Wanderung angekommen. Heute habe ich nochmal 17,5 Kilometer zurück gelegt, somit bin ich in sechs Tagen 106 Kilometer gewandert. Am Bahnhof des gemütlichen Dorfes Unterlüß ist nicht viel los. Noch schnell ein Hundeselfie.

Das Timing passt super, die Bahn kommt ausnahmsweise pünktlich. Cosmo ist ausgesprochen müde und schläft die ganze Fahrt über.

Hamburg hat mich wieder. Es ist eine ganz andere Welt. Nach Natur pur geht es zurück den Großstadtdschungel.

Der Heidschnuckenweg war auf jeden Fall eine tolle Erfahrung. Etwas schade war, dass durch den sehr trockenen Sommer die Heide nicht in aller Pracht blühen konnte, aber das kann man nun mal nicht voraussehen. Am liebsten wäre ich noch die anderen Etappen bis Celle gewandert, dafür reichte meine Zeit leider nicht mehr. Im Nachhinein würde ich jedem empfehlen, die Route nicht allzu stark abzuändern, da der Heidschnuckenweg extra so angelegt ist, dass man die schönsten Gegenden Niedersachsens nicht verpassen kann. Wenn Du vor hast, nicht alle Etappen zu machen, wähle am besten die, bei denen man nicht die Autobahn kreuzen muss, zum Beispiel ab Fischbek. Du brauchst keine Angst haben, dich zu verlaufen, da der Weg gut ausgeschildert ist. Wenn man die Augen offen hält, übersieht man auch die Wegweiser nicht, im Gegensatz zu mir… Ich hoffe, ich konnte mit meinem Bericht ein paar hilfreiche Tipps geben oder Dich motivieren, den Weg auch mal auszuprobieren.

Hier gibt’s meine Routen zum Nachwandern: Etappe 4, Etappe 5, Etappe 6

Hier gibt’s die offiziellen Routen zum Nachwandern: Etappe 7, Etappe 8, Etappe 9

7 Gedanken zu “Etappen-Wanderung Heidschnuckenweg Teil 2

  1. Anonymous

    Liebe Maike,
    Hat Spaß gemacht, mit dir durch die direkte Umgebung zu laufen. Den Heidschnuckenweg will ich auch mal gehen. Vermutlich dann aber in Wochenend-Etappen. Bisher habe ich nur im Frühjahr 2018 die offizielle Nr 2 von Buchholz nach Handeloh gemacht. Im Büsenbachtal war ich dann im Sommer noch mal. Ich war so enttäuscht, dass es nicht in seiner Blüte stand. Aber es ist ja nicht weit – vielleicht haben wir dieses Jahr mehr Glück.
    Wie war es denn abends bei dir? Gab es andere Wanderer oder warst du großteils allein?

    Liebe Grüße,
    Audrey

    Gefällt 1 Person

    1. Hallo Audrey,
      also ich fand tatsächlich auch die Etappen in der Nordheide am schönsten. Um den richtigen Zeitpunkt für die Heideblüte zu erwischen braucht man scheinbar wirklich Glück..
      Andere Wanderer waren eher wenig unterwegs und abends ist mir davon erst recht keiner begegnet. Ich denke mal, das ist am Wochenende anders.
      Angeblich waren ja auch alle Pensionen totaaal ausgebucht. Zumindest als ich mir ein Pauschalangebot vom Tourismusverband habe geben lassen.
      Aber als ich dann die Tour auf eigene Faust geplant habe, war es kein Problem, freie Unterkünfte zu finden. 😂
      Liebe Grüße,
      Maike

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  2. Liebe Maike,

    als Kind habe ich alle meine Sommerferien bei einer Freundin in der Lüneburger Heide verbracht. Dein Artikel weckt tolle Kindheitserinnerungen. Schon lange liebäugele ich mit dem Heidschnuckenweg. Bisher habe ich es leider noch nicht geschafft, aber für dieses Jahr steht er fest auf meinem Terminplan. Danke für die wunderbaren Eindrücke in deinem Blog! Ich habe schon richtig Lust auf mehr.

    Herzliche Grüße,

    Michaela

    Gefällt 1 Person

  3. Danke für deinen Kommentar.
    Also letztes Jahr (2017) Anfang September war ich ja auch schon einmal für eine Tagestour in der Nähe von Undeloh und da stand die Heide in voller Blüte. Ich fürchte, dass die lange Dürre dieses Jahr dazu geführt hat, dass die ganzen Pflanzen vertrocknet sind. Selbst Landwirte hatten ja damit zu kämpfen…

    Aber lustig dass ihr auch den Waldkindergarten gesehen habt 😄
    Ich bin auf jeden Fall gespannt auf deinen Artikel dazu.
    Liebe Grüße!

    Liken

  4. Danke für deine schöne Eindrücke. Ich war mit einem Freund vom 8.-16.9.2018 auf dem ganzen Weg unterwegs. Also kurz nach dir, und wir fanden es auch etwas schade, dass die Heide so mitgenommen aussah. Ich glaube, dass Mitte August ein besserer Zeitpunkt wegen der Blüte wäre, aber vermutlich ist es dann noch heißer als im September.
    Übrigens haben wir an der gleichen Stelle auch die Waldkinder getroffen, wahrscheinlich spielen sie immer dort.
    Ich hoffe, dass ich es auch noch schaffe, meine Erlebnisse im Blog aufzuschreiben.
    Viele Grüße und weiterhin frohes Wandern!

    Gefällt 1 Person

  5. Was für ein schöner Beitrag. Der Heidschnuckenweg steht bei mir auch schon länger auf dem Plan. Wird aber wegen fehlendem Urlaub erst nächstes Jahr etwas. Letztes Jahr hatte ich Zeit bin dann aber auf dem Camino gelandet.

    Sehr cool, dass du alleine gewandert bist.

    Liebe Grüße
    Judith

    Gefällt 1 Person

  6. Pingback: Etappen-Wanderung Heidschnuckenweg Teil 1 – Nordwandern

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